Bildnis
Bildnis: Markgraf Hermann VII. von Baden
Hermann VII. (1266-1291) Markgraf von Baden, war der Sohn von Rudolf I. von Baden und der Kunigunde von Eberstein. Er heiratet 1278 Agnes von Truhendingen (gest. 1309).
Im Jahr 985 hatte sich der salische Herzog Otto 68 Ortschaften am Ober- und Mittelrhein angeeignete, die ursprünglich dem Kloster Weißenburg in Bietigheim gehörten. Das Kloster war zu dieser Zeit eines der reichsten und kulturell bedeutendsten Klöster Deutschlands. Der „Salische Kircheraub“ von 985 stellte für das Kloster einen bedeutenden Verlust an Besitzungen dar. Im Jahr 1291 profitierte Markgraf Hermann VII. von Baden von dieser "Enteignung" denn er erhielt umfangreiche ehemals weißenburgische Besitzungen, beispielsweise in Bietigheim. Hermann VII. von Baden fand seine letzte Ruhestätte im Kloster Lichtenthal bei Baden-Baden.
- Material/Technik
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Papier; Lithographie
- Maße
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Höhe: 26.7 cm, Breite: 18.5 cm
- Standort
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Badisches Landesmuseum, Karlsruhe
- Inventarnummer
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95/1303-6 b
- Sammlung
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Graphik
- Ereignis
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Herstellung
- (wer)
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Johann Velten
- (wann)
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1826
- Rechteinformation
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Badisches Landesmuseum
- Letzte Aktualisierung
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12.07.2024, 10:56 MESZ
Datenpartner
Badisches Landesmuseum Karlsruhe. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Bildnis
Beteiligte
- Johann Velten
Entstanden
- 1826